Der Auto-Verkauf: Tipps für mehr Sicherheit

So schützen Sie sich vor Betrug

Beim Verkauf Ihres Autos sollten Sie vorsichtig sein – mitunter geben sich Betrüger als angebliche Käufer aus. Schützen Sie sich vor folgenden Risiken:

Der Vermittler-Trick

So funktioniert die Masche: Sie als Verkäufer erhalten per SMS die Nachricht, es sei ein Käufer für Ihr Fahrzeug gefunden worden. Dies wird bei Anruf auch bestätigt, für den direkten Kontakt soll jedoch eine Gebühr bezahlt werden (meist zwischen 50 und 150 Euro). Ein Verkauf kommt über diese Vermittlung jedoch nicht zustande. Bestenfalls verschwenden Sie Ihr Geld.

Aber selbst wenn Sie das Angebot nicht wahrnehmen, erhalten Sie nun Mahnungen. Absender ist nämlich ein betrügerischer Vermittler, der sich namentlich meist an die großen Internet-Fahrzeugmärkte anlehnt ("mobile24" oder "autoscout23") und für seine vorgebliche Maklertätigkeit von Ihnen Gebühren verlangt. Der ADAC rät, sich keinesfalls auf eine solche scheinbare Vermarktung einzulassen und nichts zu bezahlen, wenn kein Vermittlungsvertrag zustande gekommen ist.

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